Sitzsack -
Die Füllung & Hülle
Die Hülle des Sitzsacks muss Eigenschaften aufweisen, die die
Berührung zu einem Wohlgenuss werden lassen, gleichzeitig aber auch
strapazierfähig und noch dazu möglichst schmutz- und wasserabweisend sind.
Die Hersteller von Sitzsäcken machen sich die unterschiedlichsten Materialien
zunutze. So gibt es beispielsweise Bean Bags aus Baumwolle, die sich angenehm
auf der Haut anfühlen, feine Samtstoffe, in die man sich wunderbar
hineinkuscheln kann aber auch edle Leder- und Kunstlederbezüge, die jeden
Designwettbewerb gewinnen können und trotzdem nicht steif wirken.
Zusätzlich werden die Sitzsäcke auch aus Stoffen gemacht, die besonders
wetterfest sind, beispielsweise aus Nylon, und dadurch auch für den Außenbereich
oder für Haustiere wunderbar eingesetzt werden können.
Aber selbst bei den Farben hat man die Qual der Wahl. So findet man schlichte
Sitzsäcke in schwarz oder auch in hellem Cord. Bunte Muster, auffallend knallige
Farben oder beruhigende und entspannende Uni-Töne. Bei der Vielzahl an
Sitzsäcken findet jeder sein Traum-Möbelstück.
Die Nähte
Die Nähte des Sitzsacks müssen sehr fest und strapazierfähig sein. Denn wenn sie
aufgehen, können die überall herumfliegenden Styroporkügelchen den Besitzer
schier in den Wahnsinn treiben. Deshalb sollte man hier auf besondere Qualität
achten.
Der Verschluss
Was für die Nähte der Sitzsäcke zählt, sollte auch auf die Öffnung zutreffen. So
ist sie idealerweise durch einen Klettverschluss und zusätzlich durch einen
Reißverschluss gesichert. So können Kinder ihr Sitzkissen nicht ohne weiteres
öffnen und auch das zufällige Aufspringen ist ausgeschlossen. Natürlich braucht
es dann auch einige Kraftanstrengung, wenn man den Sitzsack doch mal aufmachen
muss. Aber das sollte einem der sichere Verschluss wert sein.
Inlett
Sehr gut ist es, wenn sich im Innern der Sitzsäcke noch einmal einzeln
verschließbare Inletts befinden, in denen die Styroporkügelchen zusätzlich
sicher eingeschlossen sind.
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